Deutschlanderhebung

 

Übergangsverfassung - Staatsangehörigkeit - Friedensverträge

Die Umsetzung Artikel 146
aus dem Militär-Grundgesetz wurde im Jahr 2009 gestartet und geht jetzt in das zehnte Jahr.
Das deutsche Volk nimmt sein Schicksal selbst in die Hand.
Den deutschen Ländern (BRiD-Verwaltung und Politikern) ist es verboten,
über die Staatsangehörigkeit in Deutschland zu entscheiden (1946 Brit. M-VO Nr. 57).
Das Militär-Grundrecht 146 erlaubt nur dem entstaatlichten Volk sich zu befreien.

Mit der Umsetzung erhalten die deutschen Völker ihre Staatlichkeit zurück.

Der Staat Deutschland ist dann in der Lage,
den Friedensvertrag mit dem Präsidenten D. Trump zu unterzeichnen.

Einen heimatlichen Dank an die Urkunden-Inhaber, die seit 2009 die Einheit und
Freiheit Deutschlands vollenden …    Folksvalue - Institut für Friedensforschung

 

 
BEKANNTMACHUNG

AN DIE DEUTSCHEN VÖLKER

AUS ALLEN TEILGEBIETEN DEUTSCHLANDS

UMSETZUNG --- ARTIKEL 146 --- GRUNDRECHT

AUS DEM GRUNDGESETZ DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Bonn a. Rh. 23. Mai 1949

BEGINN DER UMSETZUNG WELTFRIEDENSTAG 30. AUGUST 2009

UND ENDET MIT DER 2 / 3 MEHRHEIT VOM DEUTSCHEN VOLKE

Berlin a. d. Spree 17. Juni 2009

DIE VERFASSUNG IST DIE GESAMTENTSCHEIDUNG EINES FREIEN VOLKES
ÜBER DIE FORMEN UND DIE INHALTE SEINER POLITISCHEN EXISTENZ
   
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